Guten Morgen,
Leser der Skype-Statusseite Heartbeat wissen es von dort, die allermeisten haben es wohl einfach daran gemerkt, dass sie wieder bei Skype angemeldet sind: Das Anmeldeproblem ist überwunden und auch die Netzwerkstabilität ist wieder hergestellt. Die Statusanzeige und auch die Zustellung von Sofortnachrichten können in den kommenden Stunden teilweise noch etwas verzögert sein, dies sollte sich aber auch schnell normalisieren.
Wir wissen, was Ihr durchgemacht sehabtid (wir waren selbst mittendrin) und danken für Eure Geduld und die Unterstützung.
Nachtrag um 13:30 Uhr:
Am Montag werden wir eine detailliertere Erklärung der Geschehnisse liefern. Bis dahin bitten wir nochmals um Entschuldigung und danken Euch allen. In genau dieser Reihenfolge.
Wir verstehen wirklich gut, wie schwierig und frustrierend die vergangenen zwei Tage für Euch gewesen sind. Und trotzdem haben uns stetig aufmunternde Worte erreicht. Danke für Eure bewundernswerte Geduld, Euer Vertrauen und Eure Unterstützung!






Kommentare
na also... es wird doch
gott sei dank... nun koennen die ganzen motzmoppel sich endlich mal wieder einkriegen, alles laeuft, das leben ist schoen und wir haben es - denk ich mal - alle ueberlebt. "wir" haben "euch" zu danken! 
dark.sister | Samstag, 18. August
qle sache^^ ich bin auch eine von denen die gemotzt haben aber ich bin froh das ihr es wieder in gang gekriegt habt^^ habter jut jemacht^^ greez nacole^^*happy-skype-user^^
nacole | Samstag, 18. August
Wie schon gesagt: Ich hoffe Ihr bleibt dem Blog auch weiter treu. Neben Katastrophenmeldungen gibt's hier nämlich auch regelmäßig interessante Informationen rund um Skype
grille_chompa | Samstag, 18. August
ui ui wie schön es geht wieder... ich bleib skype treu... es gibt nix besseres... für umsonst darf man sich nicht beschweren...
kernchenobi1507 | Samstag, 18. August
Natürlich darf man sich nicht beschweren, es sollte nur eine Informationspolitik einkehren, die wenigstens mitteilt, WAS los ist.
Was ist so schlimm daran, mal zuzugeben, dass man beispielsweise die Datenbank verloren hat und die Accounts wieder herstellen muss? Dass einem die Entwicklungsumgebung samt Repository flöten ging und man auf per Recovery auf ein Backup vom Band zurückdrehen muss? Oder dass man einem DDoS ausgesetzt wurde? Oder einfach was programmiertechnisch verbockt hat?
Das was ebay/Skype hier aber in den letzten 48 Stunden Downtime mitgeteilt hat (nämlich nix), lässt das Vertrauen aber so rein gar nicht aufrecht halten.
johannes.guentert | Samstag, 18. August
Da ich nicht zu der Generation "gutgläubig und friss oder stirb" gehöre, wäre es interessant zu erfahren, woran es denn gelegen hat.
Nachdem mir dieses hier: http://www.heise.de/newsticker/meldung/84955 schon extreme Bauchschmerzen bereitet hat, ist die Art und Weise des Umgangs mit der Down-Time nach außen sehr gewöhnungsbedürftig.
Ob der fallende Aktienkurs von Ebay die Informationspolitik bestimmt, kann ich natürlich nicht sagen.
Allerdings hat für mich eine prorietäre Software, die um die Gunst der Kunden buhlt, nur eine Daseinsberechtigung, wenn man etwas offener als in diesem Fall mit Problemen umgeht - so bleibt ein sehr fader Beigeschmack.
runneristi | Samstag, 18. August
Habe mich gewundert, was da im Forum gemeckert wird. Die Technik ist nun mal sensibel und wenn dann mal etwas abstürzt, muss man es hinnehmen. Nobody is perfect. Wir alle sind mittlerweile viel zu abhängig von der Technik, aber das sollte doch kein Grund sein, gleich auszurasten, wenn man mal einen Tag lang nicht chatten kann. Dann legt man sich halt mal auf´s Bett und liest ein richtig schönes Buch. (habe ich jedenfalls gemacht...)
Tschüss bis dann
elisabeth.sporn | Samstag, 18. August
da kann ich elisabeth nur recht geben... es haben sich inzwischen hoffentlich alle wieder eingekriegt.

und was gelernt... ich fand es jedenfalls spannend und lustig, was hier (besonders gestern) so abging. lg an alle.
killekillepankow | Samstag, 18. August
@elisabeth.sporn:
Wenn Skype nur ein kleines Programm zum Chatten wäre, würde ich Dir beipflichten, aber es haben viele (wenn auch kleinere) Firmen Ihre Telefonie gänzlich auf Skype umgestellt (ich hätt's nie gemacht). Die saßen für einen Dienst, für den sie dann im Falle des Telefonierens ins Festnetz auch noch bezahlen, auf dem Trockenen und was noch schlimmer ist: im Unklaren darüber, was denn nun passiert. Wir haben nur die interne Chat-Kommunikation in der Firma über Skype laufen, aber schon da nervte es. Nun, wir konnten wenigstens zum Telefonhörer greifen.
johannes.guentert | Samstag, 18. August
Den ganzen Unkenrufen zum Trotz, sollte man die Verhältnismässigkeit beachten! Skype ist nunmehr seit 3 Jahren 'am Markt' und hatte in dieser Zeit nur diesen einen, nennenswerten Ausfall. Vergleicht man diese (globalen) Angaben mit denen bzw. der Telekom (die ja nur deutschlandweit aktiv ist), fällt auf, dass die Ausfallzeiten verschwindent gering sind (weit unter 0.2%).
Mir ist kein Service/Internet/Telekommunikations-Unternehmen bekannt, dass sich mit derartig zuverlässigen Diensten rühmen kann.
Sicherlich ist ein Ausfall (gerade für den Business-Sektor) eine grobe Einschränkung, aber letzlich akzeptabel im Vergleich zu dem, was andere Anbieter leisten.
So far.. calm down, alles wird gut
uniquex | Sonntag, 19. August